Reden - Eine recht simple Aktion. Man öffnet und schliesst den Mund in bestimmten abständen, kombiniert das mit einigen lauten, die man von sich gibt und wenn man alles richtig gemacht hat bildet sich ein Wort. Reiht man einige davon aneinander so erhällt man einen Satz. Vor einer solchen herausforderung stehen nicht nur Schriftsteller, die gerade eine Schreibblockade haben. Auch gewöhnlich Menschen wie du und ich wissen oft nicht was sie Sagen sollen, ob sie was sagen sollen und ob es überhaupt angebracht ist was zu sagen. Nun, das Problem ist wie ihr seht die Kommunikation. Viele Probleme wurden mithilfe der Kommunikation gelöst, viele hätten gelöst werden können, wenn man kommuniziert hätte. Nun ihr werdet euch denken, dass Krieg und Gewalt auch eine Art der Kommunikation ist und ihr habt recht!! Kommunikation ist so vielseitig. Man sagt: "Mir ist kalt!" anstatt: "Mach mal bitte das Fenster zu". Das nennt man implizieren. Man drückt seinen Gedanken nur indirekt aus, läuft aber Gefahr, dass das missverstanden wird. Was wenn die andere Person nicht das Fenster zu macht, sondern dir einen Pullover reicht, weil er denkt, dass dir dann nicht mehr kalt ist. Du bist sauer, weil er nicht getan hat, was du ihm gesagt hast. Aber hast du ihm denn auch wirklich gesagt, was du gedacht hast? Nein würde Frank antworten. Nein, würde auch ich inzwischen antworten. Nein würden vielleicht noch andere Antworten. Ich habe selbst erlebt, wie solche aussagen zu Missversändnissen führen können: "Geh zum Bund und lerne dich Korrekt auszudrücken" (sinngemäßes Zitat von Frank an mich gerichtet).
Also Punkt No. 1: drückt euch verständlich aus, vorallem wenn ihr wisst, dass die andere Person es falsch auffassen könnte.
Kommen wir zum nächsten Punkt. Beziehungen. Sie sind überall zu finden. Jeder Mensch hat zu irgendeinem Menschen eine Beziehung, sei es eine Freundschaftliche Beziehung, eine Vater - Sohn Beziehung, eine: Ich kann dich nicht leiden Beziehung, das ist egal. Ihr alle habt Beziehungen zu Menschen. Egal welcher Art die Beziehung ist, sie wird durch Kommunikation aufrecht erhalten. Die effektivste Methode ist dabei das Reden. Je fester und intimer eine Beziehung ist, desto größer wird der Stellenwert eines Gespräches. Vorallem wenn die Rede von einer Liebesbeziehung zwischen Mann und Frau ist. Da treffen zwei verschiedene Welten aufeinander. Tag und Nacht. Gegensätzlicher wie es kaum noch mehr geht und trotzdem kann das Eine ohne dem Anderen nicht existieren. Hat man das verstanden, ist man schon einen wichtigen Schritt weiter. Doch wie bringt man Tag und nacht zusammen und wie hällt man sie zusammen? Durch Kommunikation. Vorwiegend das Reden, denn Beziehungen, in denen man sich Wortlos versteht sind eher selten. Beim Reden in einer Liebesbeziehung ist Folgendes zu beachten. Achtet auf euren Ton! Wenn der Ton stimmt ist es oft auch nicht ganz so schlimm ausversehen etwas Falsches gesagt zu haben. Die Reihenfolge beim Reden sollte stets Kopf, Herz, Mund sein, sonst sind Fehler garantiert. Bedenkt also was ihr von euch gebt, vielleicht könnte es ja den Partner verletzen. Vielleicht könnt ihr euren Gedanken anders ausdrücken. Dem Partner ist an dieser Stelle gesagt, wurdet ihr verletzt, so habt keine Angst nachzufragen, ob es auch so gemeint war. Auf Missverständnissen basierend kann einiges in der Beziehung schief laufen. Seit kommprommissbereit, beharrt nicht auf eurer Meinung! Gebt eure Meinung aber auch nicht zu schnell auf. Versucht euren Standpunkt zu erklären, wenn ihr meint er sei richtig, stellt euch aber auch dabei nicht Stur und seit offen für neue Gedanken. Denkt über andere Meinungen und Aussagen nach! Sie könnten ja vielleicht war sein.
Punkt No.2 (bestimmt auch No. 3): Redet, Redet, Redet, denkt über andere Meinungen nach und versucht freundlich zu sein.
Bei einem Gespräch ist es meistens so, dass man etwas von sich erzählt. Erzählt nur die eine Seite etwas, so wird das Gespräch einseitig und die Sprechende Person fühlt sich ausgenommen. Auch beim Reden gilt das Prinzip geben und nehmen. Es sollte ein gleichwertiger Informationsaustausch sein.
Ein Grundsätzlicher Fehler ist es zu Versuchen eine Person tot zu schweigen. Denn diese wird auf diese weise nie erfahren was euch stört! -> Missversändnisse vorprogrammiert siehe Punkt 1 und Punkt 2.
Redet auch beim Sex! Sagt wenn euch was stört, euch was nicht gefällt und Sagt erst recht, wenn euch was gefällt - Unterhaltungen über Politik, Wirtschaft und ähnliches sind aber fehl am Platz.
Versucht virtuelle Gespräche zu vermeiden. Wieso, wird jetzt wohl die Frage lauten. Der Inhalt bleibt doch der selbe! Nein, das ist ein genereller Fehler! Steht (oder sitzt) man einem Menschen gegenüber so sieht er eure Mimik, eure Gestik, hört aus der Betonung eure Meinung heraus und euer Körper verrät, was ihr wirklich wollt. In Wahrheit macht das 80% eines Gespräches aus. (Übrigens kein Zitat aus Hitch. kam dort vor, stammt aber aus der kommunikationswissenschaftlichen Vorlesung meiner Schwester). Wird das Reden dann aber nicht überflüssig? Die 20% könnte man sich doch sparen. Wieder ein genereller denkfehler. Denn das alles sind unterbewusste aktionen die der Körper beim Reden entfaltet. Also ist das Reden essentiell.
Beachtet man all das, so kann man bestimmt bis zu 40% alle Fehler vermeiden. Wenn nicht sogar noch mehr und man spart sich Stress. Und wer will denn in wirklichkeit Stress haben.
Der Text hat bestimmt eine Menge Rechtschreibfehler. Vorallem Groß- und Kleinschreibung, aber ich habe nicht mehr die Kraft ihn nochmal durchzugehen...
"Hello, nice site look this:
"Alles wird gut! (Egal wie du dich entscheidest.)
"Next time you'll lose. Muhaha. Wirst vernichtend g..."
"na wenigstens mal ein lebenszeichen von dir! "
"hallöchen!
wusste nicht, dass du..."
"jo, das zitat ist von dir. hast du mir in london g..."
"Jupp, schließe mich dem J an. Gefällt, w..."
"danke, freut mich das zu hören. "
"sehr schöner text kons, steckt sehr viel wahr..."
"ja, es macht ja spaß dann am pc zu sitzen, si..."